
Am 21. Oktober 2013 beantragt, neun Monate später mit Brief und Siegel bestätigt: die Eintragung der Marke kätts beim Deutschen Patent- und Markenamt. So schnell kann das gehen …

Das kätts-Katzenversteher-Blog
Unter redaktioneller Leitung von kätts-Chefkatze Felina

Am 21. Oktober 2013 beantragt, neun Monate später mit Brief und Siegel bestätigt: die Eintragung der Marke kätts beim Deutschen Patent- und Markenamt. So schnell kann das gehen …
So sehr Katzen Sonnenbäder lieben, zur Produktion von Vitamin D dienen sie ihnen nicht. Im Gegensatz zum Menschen müssen Katzen ihren kompletten Vitamin-D-Bedarf über die Nahrung decken, denn sie können nur unbedeutende Mengen Vitamin D mittels UV-B-Strahlung über die Haut produzieren. Das liegt daran, dass ihnen ausreichende Mengen des Provitamins 7-Dehydrocholesterol, einer vom Körper selbst gebildeten Vorstufe von Vitamin D, in der Haut fehlen. Eine – aus welchem Grund auch immer – haarlose Freigängerkatze muss ihren Vitamin-D-Bedarf daher im selben Maße über die Nahrung decken wie eine ausschließlich in der Wohnung lebende Perserkatze.
„Felina im Sommerschlaf oder auch Katzen und Vitamin D“ weiterlesen
Die Bezeichnung Katzengras ist eigentlich ein wenig irreführend, denn es handelt sich dabei nicht um eine konkrete Pflanze, sondern um alle Pflanzen mit grasähnlichem Wuchs, die dazu geeignet sind, von einer Katze gefressen zu werden. Denn ja, auch Katzen fressen Gras!
Neben den Katzenkräutern, die aufgrund ihres Gehalts an cat attractants die Katzenminzereaktion auslösen, gibt es noch eine Reihe anderer Pflanzen, deren Duft von Katzen als angenehm empfunden wird. Die Vorlieben einzelner Katzen können sich dabei allerdings sehr voneinander unterscheiden.
Auf reine Duftpflanzen reagieren Katzen deutlich unspektakulärer als auf Katzenkräuter: Als angenehm empfundene Duftpflanzen werden regelmäßig von der Katze besucht und beschnüffelt, manche Katzen reiben sich an ihnen und einige kauen sogar auf den Pflanzen herum. Das war’s aber auch schon. Dennoch freuen sich insbesondere Wohnungskatzen sehr über duftende Abwechslung auf Balkon oder Fensterbank.
Die Wurzeln des Indischen Brennkrauts sind in seinen Heimatländern für ihre Anziehungskraft auf Katzen bekannt, daher wird die Pflanze Hauskatzen dort gerne zum Spielen angeboten. Bei manchen Katzen wirkt Indisches Brennkraut sogar intensiver als Katzenminze.
Achtung: Der oberirdische Teil der Pflanze ist in ungekochtem Zustand giftig!
„Katzenkräuter im Porträt – Indisches Brennkraut (Acalypha indica)“ weiterlesen