
Ich weiß, wie es ist, auf der Flucht vor Hunger und Kälte auf der Straße zu leben. Denn ich habe dies selbst getan. Zum Glück nur einen Frühling lang, im Jahr 2008, als ich ungechippt, untätowiert und ohne Halsband, bis auf die Knochen abgemagert, mit vor Dreck starrendem verknoteten Fell und von Zecken belagert durch Bremer Gärten irrte.
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