Advent, Zeit der köstlichen Düfte – bislang nur für Dosenöffner, jetzt auch für Katzen!

kätts-Kräuterkugeln mit Katzenminze, Baldrian, Matatabi (Silver Vine) und Katzengamander
Erst eine, dann zwei, dann drei, dann vier – dann fällt Chef-Weihnachtskatze Felina über die kätts-Kräuterkugeln auf ihrem Adventskranz her …

Jahr für Jahr lassen sich die Dosenöffner im Advent die – nach menschlichem Empfinden … – wunderbarsten Wohlgerüche um die Nase wehen, während für uns Katzen olfaktorischer Alltag herrscht.

Mit dieser Diskriminierung ist jetzt Schluss. Denn in diesem Jahr wartet kätts mit einem duftenden Doppelschlag für alle Katzen auf:

NEU: Vorhang auf für Katzengamander

Ab sofort gibt es alle Kräuterspielzeuge von kätts mit sagenhaften vier der beliebtesten Katzenkräuter:

  • mit echter Katzenminze,
  • mit echtem Baldrian,
  • mit echtem Matatabi (Silver Vine) und
  • NEU: jetzt auch mit echtem Katzengamander

Wer sofort losschnüffeln möchte – hier geht’s direkt zu den Kräuterspielzeugen von kätts.

NEU: Die Kräuterkugeln von kätts bringen Abwechslung in den Advent

kätts-Kräuterkugeln gibt es in vier Sorten: Katzenminze, Baldrian, Matatabi (Silver Vine) und Katzengamander
Die neuen kätts-Kräuterkugeln in den Sorten Katzenminze, Baldrian, Matatabi (Silver Vine) und Katzengamander

Die neuen kätts-Kräuterkugeln sind eine unwiderstehliche Kombination aus dem Katzenklassiker Papierball und einer Füllung aus köstlich duftenden Katzenkräutern.

Perfekt als Probiergröße zum Testen und Kennenlernen neuer Lieblingsdüfte oder einfach nur zum Spielen, Spaßhaben und Genießen!

Wie es sich für alle kätts-Kräuterspielzeuge von nun an gehört, gibt es die Kräuterkugeln natürlich auch in den vier verführerischen Sorten Katzenminze, Baldrian, Matatabi (Silver Vine) und Katzengamander. Und das übrigens nicht nur im Advent.

Thema Katzenkräuter – wichtig zu wissen

Nicht jede Katze reagiert auf jedes Katzenkraut. Ob wir Katzen auf ein Katzenkraut reagieren, hängt vor allem von unseren Genen ab. Und von unserem Alter – vor der Geschlechtsreife und zum Teil auch im hohen Alter reagieren Katzen nicht auf Katzenkräuter. Selbst die Stimmung einer Katze kann ihre Reaktion auf Katzenkräuter beeinflussen.

Sollte Ihre Katze also nicht auf ein neues Kräuterspielzeug reagieren, liegt dies weder an der Qualität unserer Kräuter noch an der Qualität Ihrer Katze, sondern schlicht und ergreifend an der Biologie.

Mehr über die sogenannte Katzenminzereaktion hier.

Whisker Fatigue (Schnurrhaarstress) – ja ist denn schon Sommerloch?

kätts Chefkatze Felina zeigt, dass Whisker Fatigue (Schnurrhaarstress) selbst beim Schlafen ein Problem sein kann
16 Stunden Schlaf am Tag und trotzdem ständig müde und abgespannt? kätts Chefkatze Felina demonstriert: Das könnte an heimtückischem Whisker Fatigue (Schnurrhaarstress) liegen – siehe Pfeil.

Auch schon von Whisker Fatigue (Schnurrhaarstress) bei Katzen gehört? Seit die Online-Ausgabe der New York Times vom 5. Juni 2017 eine ausführliche Abhandlung zu diesem bisher so sträflich vernachlässigten Thema veröffentlichte, konnte man in diversen internationalen Medien über dieses Phänomen lesen.

In ihrem Artikel stellt die New York Times in sagenhaften 795 Wörtern fest, dass wir Katzen es nicht schätzen, wenn unsere hochsensiblen Schnurrhaare beim Fressen an den Rand eines Napfes stoßen, und dass tiefe Näpfe daher zu problematischem Fressverhalten führen können.

Glücklicherweise wird dem verunsicherten Dosenöffner und seiner schnurrhaargestressten Katze auch gleich eine Lösung dieses Problems präsentiert: drei speziell entwickelte, besonders katzen- und schnurrhaarfreundliche Fressnäpfe zum Preis von rund 20 bis 60 Dollar. Pro Stück! Und das, obwohl ganz nebenbei erwähnt wird, dass ein einfacher Teller das Problem genauso gut löst.

Da außer bei der New York Times und den Herstellern der überteuerten Futternäpfe gewisse Zweifel an der Existenz eines Whisker-Fatigue-Syndroms bestehen – dem Boston Magazine ist es nicht einmal bei der riesigen Bostoner Tierklinik MSPCA’s Angell Animal Medical Center, der Tierärzlichen Hochschule Cummings School of Veterinary Medicine at Tufts University und der amerikanischen Tierarztvereinigung American Veterinary Medical Association gelungen, jemanden aufzutreiben, dem dieses Syndrom bekannt war – habe ich mich und meine Schnurrhaare mehrere Tage lang einem repräsentativen Selbstversuch unterzogen. Hier das Ergebnis:

Zusammenfassung: Alles Wichtige zu Whisker Fatigue – in 99 Wörtern statt 795

Manche Katze mag es stören, beim Fressen (und Trinken) mit den Schnurrhaaren an den Napf zu stoßen. Dies kann der Dosenöffner leicht feststellen, indem er seiner Katze das Futter eine Zeitlang zusätzlich in einem flachen Futternapf serviert. Dabei tut es ein schlichter Teller aus dem Geschirrschrank ebenso wie ein überteuerter Spezialnapf aus dem Fachhandel. Stellt sich heraus, dass die Katze lieber vom Teller frisst, erbt der Dosenöffner den tiefen Napf und darf zukünftig sein Müsli daraus löffeln.

Ein Problem, dem man einen pseudowissenschaftlichen Namen geben und einen 795 Wörter langen Artikel widmen muss, ist Whisker Fatigue jedoch sicherlich nicht.

PS:

Ich weiß, dass Fotos, Videos oder auch nur die bloße Erwähnung von Trockenfutter, egal in welchem Zusammenhang, bei einigen Dosenöffnern unweigerlich den Zeigefinger in die Höhe schnellen lassen.

Und ich weiß auch, dass Trockenfutter schlecht ist. Mein Dosenöffner weiß das ebenfalls. Er hat sogar schon 1001 der besten Tricks, wie man seine Katze auf Nassfutter umstellt, ausprobiert – Tricks, die bislang bei jeder Katze funktioniert haben sollen. Bei mir tun sie es aber nicht. Hätte ich nicht so einen unbeugsamen Willen, wäre ich nicht Chefkatze geworden!

Wer sich einen Ratschlag dennoch nicht verkneifen kann, darf meinem Dosenöffner gerne eine Mail schicken, bitte jedoch keine Facebook-Kommentare zu diesem Artikel, denn hier geht es um Whisker Fatigue, nicht um Trockenfutter.

Damit die Katze zu ihren Spielstunden kommt – drei Motivationstricks für Dosenöffner

kätts Chefkatze Felina fordert ihren Dosenöffner regelmäßig zum Backen von Motivationskeksen auf, denn Leckerlies sind ein gutes Mittel, um Dosenöffner zum Einhalten der gemeinsamen Spielstunden zu bewegen (Foto: kätts-Backstube).

Welche Katze kennt das nicht – selbst bei den engagiertesten Dosenöffnern können sich hin und wieder Unregelmäßigkeiten oder Unlust beim Einhalten der gemeinsamen Spielstunden einschleichen. Denn ein Dosenöffner scheint es im Allgemeinen einfach nicht so spannend zu finden wie seine Katze, wenn er deren Lieblingsspielzeug Tag für Tag unzählige Male in der von seiner Katze gewünschten Weise durch die Wohnung bewegen muss.

Mit Leckerlies und ein wenig Psychologie lässt sich die Kooperationsbereitschaft der meisten Dosenöffner jedoch auf ein für uns Katzen akzeptables Niveau heben und dort konservieren. Entscheidend für einen dauerhaften Erfolg ist, dass der Dosenöffner die Spielstunden mit uns Katzen nicht als anstrengende Pflichtübung wahrnimmt, sondern das Spielen mit seiner Katze auch für sich selbst zu einem positiven Ritual macht.

In einem ist das menschliche Gehirn uns Katzen nämlich sehr ähnlich: Es liebt Gewohnheiten. Weil diese keine Entscheidungen von ihm erfordern. Entscheidungen kosten das menschliche Gehirn nämlich besonders viel Energie, und – noch eine Gemeinsamkeit mit uns Katzen – mit seiner Energie geht das menschliche Gehirn sehr sparsam um. Daher fällt es einem Dosenöffner schwer, Spielstunden mit seiner Katze jeden Tag aufs Neue in seinem Tagesablauf einzuplanen. Wesentlich leichter fällt es ihm, wenn die Spielstunden mit seiner Katze mit einem Ritual verbunden und zur Gewohnheit geworden sind.

Hier drei wirksame Tipps dazu – die sollte euer Dosenöffner jetzt am besten selber lesen:

Tipp 1  – für menschliche Naschkatzen: Leckerlies für Dosenöffner

Konditionieren Sie sich selbst, indem Sie das Spielen mit Ihrer Katze mit etwas Angenehmen verbinden. Wenn Sie zum Beispiel gerne Kekse essen, vereinbaren Sie mit sich selbst, dass Sie Kekse nur beim Spielen mit Ihrer Katze essen dürfen, und verteilen Sie Ihre Tagesration Kekse auf die täglichen Spielstunden Ihrer Katze. Oder Sie gönnen sich beim Spielen mit Ihrer Katze einen entspannenden Tee, einen anregenden Kaffee oder irgendetwas anderes, das Sie besonders gerne mögen. Dies wird Sie zusätzlich motivieren, regelmäßig mit Ihrer Katze zu spielen.

Tipp 2 – für ehrgeizige Dosenöffner: Begeistern Sie Ihre Katze

Machen Sie es zu Ihrer Herausforderung, Ihre Katze mehrmals am Tag vom Sofa zu locken und zum Spielen zu motivieren, und erfreuen Sie sich an der Reaktion Ihrer Katze, wenn Ihnen dies gelingt: Wie Ihre Katze zunächst mit trägem Blick verfolgt, wie Sie die Katzenangel schwingen. Wie sie mit zunehmender Dauer Ihres Alleinspiels immer interessierter wird, wie ihre Pupillen sich weiten, wie ihr Körper sich anspannt, wie sie sich sprungbereit auf den Boden drückt, mit dem Hinterteil zu wackeln beginnt und sich schließlich mit einem beherzten Sprung auf die Spielbeute stürzt und in Ihr Spiel einfällt.

Tipp 3 – nicht nur für esoterisch veranlagte Dosenöffner: Meditation mittels Katze

Auch ein Perspektivenwechsel kann helfen: Betrachten Sie das Spielen mit Ihrer Katze auch an hektischen Tagen nicht als lästige Unterbrechung, sondern als willkommene Pause, während der Sie sich ganz auf Ihre Katze konzentrieren dürfen. Gedanken an all das, was Sie noch zu erledigen haben, dürfen Sie während der Spielzeiten mit Ihrer Katze ruhigen Gewissens aus Ihrem Kopf verbannen. Dies gelingt meist nicht auf Anhieb, doch mit etwas Übung sind diese kurzen Spielpausen sehr erholsam und machen wunderbar den Kopf frei – Meditation mittels Katze sozusagen.

 

NEU bei kätts – die rasselnde Rennkugel!

NEU bei kätts - Filzkugeln mit Rassel
Das kätts-Suchbild: Eine dieser Kugeln ist neu – finde heraus, welche!

Draußen ist es verführerisch laut geworden – tagsüber zwitschern die Vögel, nachts quieken die Mäuse.  Als Wohnungskatze ist man da akustisch schnell außen vor. Als kleine Entschädigung gibt es die flinken Filzkugeln von kätts nun auch mit Rassel. Für Katzen, die – wie ich selbst – alles lieben, was klein und schnell ist und Geräusche macht!

Die rund 2,5 cm kleinen Filzkugeln mit Rassel lassen sich – wie ihre geräuschlosen Verwandten, die Filzkugeln ohne Rassel – in rasantem Tempo über den Boden rollen und geben dabei ein interessantes Klappergeräusch ab. Dadurch entfalten sie ihre Anziehungskraft selbst, wenn sie außer Sichtweite geraten – perfekt, um zur Abwechslung auch einmal mit Bande zu spielen und die Kugeln hinter Ecken verschwinden zu lassen.

Achtung – für die einen genial, für die anderen gefährlich!

Wir Katzen unterscheiden uns bekanntlich sehr in unseren Spielvorlieben. Während die einen nicht genug davon bekommen können, kleinen, schnellen Objekten hinterherzujagen und sie mit gekonnten Dribblings durch die Wohnung zu treiben, um sie schließlich unter Schränke, Betten und Sofas zu kicken (da freut sich der Dosenöffner …), lieben andere es, ihr Spielzeug nach allen Regeln der kätzischen Jagdkunst zu zerlegen.

Katzen, die ihr Spielzeug zerlegen, einschließlich aller jungen und heranwachsenden Katzen, sollten auf keinen Fall mit den Rasselkugeln spielen, da beim Zerlegen und versehentlichen Verschlucken von Kugel oder Rassel (einem eingefilzten Metallglöckchen) Erstickungsgefahr besteht!

Dosenöffner, die sich nicht sicher sind, ob ihre Katzen Tendenzen zum Zerlegen der Rassel-Filzkugeln aufweisen, sollten ihre Katzen zunächst einige Wochen unter Aufsicht mit den großen Rassel-Filzbällen und – wenn diese heil geblieben sind – anschließend mit den Filzkugeln ohne Rassel spielen lassen. Erst wenn die Katzen bewiesen haben, dass sie Filzbälle und -kugeln grundsätzlich nicht mit Maul und Zähnen bearbeiten, dürfen sie Jagd auf Rassel-Filzkugeln machen.

Für ausnahmslos alle Katzen gilt: Katzen beim Spielen mit Rassel-Filzkugeln stets beaufsichtigen!

Unter uns Artgenossen: Ich persönlich spiele ständig ohne Aufsicht mit den Rassel-Filzkugeln, da mir grundsätzlich nur Kräuterspielzeug, fliegendes Angelspielzeug, Katzengras und eine Handvoll von mir für gut befundener Futtersorten ins Maul kommen.  Dafür habe ich meine Pfote ins Wasser gelegt!

Wenn ihr ähnlich veranlagt seid und freien Zugang zu den Rassel-Filzkugeln haben wollt, müsst ihr das mit euren Dosenöffner verhandeln.

Katzen, Kreise und Quadrate

kätts Chefkatze Felina straft ihr Katzenquadrat mit höchster Verachtung
kätts Chefkatze Felina zeigt, was sie von Katzenquadraten hält

Und wieder amüsiert uns Homo sapiens mit einer sensationellen Erkenntnis in Sachen Katzen: Nun hat er also herausgefunden, dass wir gerne in Quadraten sitzen. Und feiert diese Entdeckung wie üblich mit einer üppigen Bilderflut in den sozialen Netzwerken (die Weltmedien berichten, z. B. Spiegel Online vom 21. April 2017).

In Katzenkreisen fragen wir uns dagegen, ob der Hype um #Catsquare bereits das erste Anzeichen für eine möglicherweise hochinfektiöse und höchst besorgniserregende Digitale Massendemenz unter Dosenöffnern darstellt. Schließlich ist es nicht einmal drei Jahre her, dass Homo (ex-)sapiens die von ihm ebenfalls als sensationell gefeierte Entdeckung gemacht hat, dass wir gerne in Kreisen sitzen. Der damalige Hype um #CatCircles wurde ebenfalls weltweit in den Sozialen Netzwerken und der Presse thematisiert (siehe z. B. die Rheinische Post vom 24. Oktober 2014).

Hat der digital demente Dosenöffner das Phänomen der Katzenkreise bereits wieder vergessen, erkennt er die Ähnlichkeit zwischen Katzenkreisen und Katzenquadraten nicht oder unterstellt er uns Katzen etwa, diese Ähnlichkeit nicht zu erkennen, weswegen er das Phänomen der Katzenkreise als vollkommen neu und losgelöst vom Phänomen der Katzenquadrate betrachtet?

In jedem Fall ist zu befürchten, dass der Mensch seinen Fußboden in absehbarer Zeit mit unzähligen weiteren Formen aus seinem Geometriebuch bekleben wird, woraufhin er mit Erstaunen feststellen wird, dass Katzen auch gerne in Dreiecken, Trapezen, Rauten, Ovalen, Fünfecken, Sechsecken sowie Penta-, Hexa- oder Parallelogrammen sitzen.

In Katzenkolonien, auf nächtlichen Katzenversammlungen und in Mehrkatzenhaushalten werden bereits Wetten darüber abgehalten, mit welchen geometrischen Formen der Mensch uns Katzen als nächstes erfreuen wird. Einige von uns Katzen zumindest:

Mir persönlich steht permanent eine Vielzahl unterschiedlicher Kartonmodelle zur Verfügung (mein Favorit: Bierdosentrays, davon besitze ich zur Zeit sieben Stück*), von denen ich jedes einzelne deutlich anziehender finde als von Klebestreifen begrenzte Fußbodenarreale.

(Falls mein Katzenquadrat heute Nacht noch da ist und weder mein Mensch noch dessen Kamera in der Nähe ist, halte ich es allerdings nicht für ausgeschlossen, dass ich doch einmal ausprobieren werde, wie es sich darin sitzt – aber nur, wenn ich zufällig daran vorbeikomme …)

*Um falschen Schlussfolgerungen vorzubeugen: Die sind beim Discounter auch leer erhältlich!