Weltkatzentag 2016

kätts Chafkatze Felina bei der Arbeit

Während andere Katzen sich heute haben feiern lassen, war der Weltkatzentag 2016 für kätts Chefkatze Felina ein Arbeitstag wie jeder andere …

Nicht nur, dass ich heute stundenlang in dieser unbequemen Arbeitshaltung verbracht habe, um die letzten Schritte zur bevorstehenden Einführung neuer kätts Produkte zu planen – ich habe mich zwischenzeitlich sogar exzessiv bewegt, um die dazugehörige Produkttestreihe abzuschließen.

Hier ein kleiner Ausblick auf das, was demnächst kommt:

Zu kurz? Nichts erkannt? Dann solltet ihr den kätts Shop im Auge behalten. Dort wird der Artikel – zusammen mit ein paar anderen – in Kürze mit vollständiger Beschreibung erhältlich sein. Aber natürlich gibt’s dazu auch eine Ankündigung hier im Blog und auf Facebook.

Für mich nun zurück an die Arbeit und für alle Artgenossen noch einen erbaulichen Rest-Weltkatzentag 2016!

Katzenangeln von kätts – Katzenphysik in Perfektion

kätts Chefkatze Felina konstruiert kätts Katzenangeln

kätts Chefphysikerin Felina wirft einen letzten prüfenden Blick auf ihre Konstruktionsskizze für kätts Katzenangel-Stäbe

Nun habt ihr Menschen es also auch bemerkt (zumindest diejenigen von euch, die 30 meiner Artgenossen an der Universität von Kyoto einem Schütteltestunterzogen haben): Wir Katzen können Physik!

Das hätte ich euch aber auch ohne den ganzen Aufwand sagen können, denn dreimal dürft ihr raten, worauf ich mich bei der Konstruktion der kätts Katzenangeln gestützt habe – genau, auf die Gesetze der Physik!

Das Ergebnis sind Katzenangeln mit extralangen, flexiblen Stäben, durch die sich die Anhänger am Ende der Angelschnur mehr als doppelt so schnell durch die Luft katapultieren lassen wie bei Katzenangeln mit kurzen, starren Stäben. Und das alles durch eine kleine Drehung des Handgelenks vom Dosenöffner am anderen Ende des Angelstabs.

Kurze Katzenangeln sind wie Überraschungen mit Ankündigung

Wir Katzen sind bekanntlich Ansitzjäger, die ihre Beute belauern und deren Bewegungsmuster studieren, um im perfekten Moment einen Beutesprung ansetzen zu können. Genauso gehen wir auch beim Spielen vor, denn Beutespiele sind für uns im Grunde nichts anderes als ein kurzweiliges Jagdtraining für den Ernstfall.

Erfahrene Katzen durchschauen bei Angelspielen daher schnell den Zusammenhang zwischen einer ausholenden Armbewegung und der daraus resultierenden Bewegung des Anhängers am anderen Ende des Katzenangel-Stabs. Das ist, als würde uns der Dosenöffner vor jeder Bewegung des Anhängers ankündigen: „Achtung, gleich fliegt der Anhänger von rechts nach links – und jetzt wieder zurück – und nun über deinen Kopf …“ Der Überraschungseffekt und die Herausforderung, die den Reiz von Jagdspielen für uns ausmachen, tendieren für routinierte Jäger gen null.

Besonders abgeklärte Katzen konzentrieren sich bei Angelspielen mit kurzen Stäben und raumgreifenden Ausholbewegungen schließlich sogar mehr auf den Arm, der den Angelstab schwingt, als auf den Anhänger am anderen Ende der Angel. Das ist nicht wirklich Sinn des Spiels.

Ganz anders sieht dies bei langen, flexiblen Katzenangel-Stäben aus, bei denen bereits eine kleine, kaum merkliche Bewegung aus dem Handgelenk ausreicht, um den Anhänger durch die Luft sausen zu lassen:

2 π r – die Erfolgsformel hinter kätts Katzenangeln

Ja genau, die Formel zur Berechnung des Kreisumfangs. Was diese Formel im Fall von Katzenangeln besagt, ist – vereinfacht ausgedrückt -, dass ein Anhänger an einem 90 cm langen Katzenangel-Stab durch eine kurze, schnelle 120°-Drehung des Handgelenks eine Strecke von fast zwei Metern zurücklegt, während ein Anhänger an einem 45 cm langen Angelstab durch die gleiche Handbewegung nur knapp einen Meter weit fliegt. Gleichzeitig rast der Anhänger an dem langen Katzenangel-Stab mit doppelt so hoher Geschwindigkeit durch die Luft wie ein Anhänger an einem nur halb so langen Angelstab.

Hinzu kommt, was sich nur mit einem Formelsatz für Fortgeschrittene ausdrücken lässt – nämlich, dass der lange, flexible kätts Katzenangel-Stab bei gleicher Antriebsbewegung eine wesentlich längere Schnur – und somit einen noch viel größeren Bewegungsradius des Anhängers – ermöglicht als ein kurzer, starrer Stab. Und dass der Anhänger durch die Flexibilität des kätts Katzenangel-Stabs noch mehr Schubkraft und Reichweite erhält, als dies bei einem gleich langen, starren Stab der Fall wäre.

Und was bedeutet das alles für Katzen, die nicht rechnen, sondern einfach nur spielen wollen?

Das bedeutet, dass sich ein Anhänger an einem extralangen, flexiblen kätts Katzenangel-Stab mehr als doppelt so schnell durch die Luft bewegen lässt und dabei gleichzeitig ein Vielfaches der Strecke zurücklegt wie ein Anhänger an einem kurzen Stab. Und das alles ohne raumgreifende, für jede gewiefte Katze leicht zu durchschauende Ausholbewegungen. Und das wiederum bedeutet selbst für erfahrene Jäger ein Vielfaches an Spielspaß!

Oder, wie ein zufriedener Dosenöffner mit einer nicht mehr ganz so jungen, nicht mehr ganz so schlanken und noch nie besonders bewegungsfreudigen Katze es einmal formulierte: „Ich habe ja schon viele Katzenangeln ausprobiert, aber mit den Angeln von kätts schaffen es selbst mein Mann und mein Sohn, unsere Katze auf Trab zu bringen!“

Gestatten, mein Name ist Palmerston. Chef-Mäusejäger Palmerston!

kätts Chefkatze Felina kann ihre Abneigung gegen Tee nicht verbergen

kätts Chefkatze Felina gibt sich zur Feier des Tages britisch – oder auch nicht:
„Muss ich hier noch lange mit den dämlichen Teebeuteln posieren?“

Außenpolitisch interessierte Katzen sollten sich einen neuen Namen merken: Palmerston. So heißt der neue Chef-Mäusejäger im britischen Außenministerium, der bis vor Kurzem noch als Streuner durch London wanderte.

Als „festlich befellte“ Tuxedo-Katze ist Palmerston für die repräsentativen Aufgaben, die sein neuer Job neben dem Verzehr von Nagetieren mit sich bringt, jedoch bereits von Natur aus bestens qualifiziert.

Hier ein umfassender Video-Bericht über Palmerston und Larry, den amtierenden Chef-Mäusejäger des britischen Premierministers, sowie ein kurzer Rückblick auf die Ahnenreihe der britischen Chef-Mäusejäger aus vergangenen Legislaturperioden.

Da sage noch mal einer, Politik sei langweilig.

Ostergras? Katzengras!

kätts Chefkatze Felina beim herzhaften Biss in ihr österliches Katzengras

„Tausche Osterei gegen frisch gefangenes Osterkaninchen …“

Jetzt ist sie wieder da, die Zeit, in der die Menschen der Katze huldigen, indem sie ihre Behausungen mit Katzengras schmücken, selbst wenn sie das Pech haben, diese gar nicht mit einer Katze zu teilen. Na ja, wir Katzen fanden euch Menschen ja schon immer ein wenig merkwürdig.

Nichtsdestotrotz wünschen ich allen Dosenöffnern schöne Osterfeiertage und eine erfolgreiche Ostereiersuche!

Katzen, die ins Freie können, machen sich wahrscheinlich lieber auf die Suche nach dem Osterhasen bzw. nach zarten Osterkaninchen – auch ihnen wünsche ich eine erfolgreiche Suche!

Ihr könnt mir übrigens dankbar sein, dass ich Ostern auf meinen Menschen aufpasse, denn der Spielverderber hat einmal das halbe Osterfest vor einem Kaninchenbau verbracht, um meinen darüber höchst verärgerten Vorgänger daran zu hindern, sein Ostermahl mit einem Wurf frischer Jungkaninchen zu veredeln. Zur Entlastung meines Dosenöffners muss ich allerdings hinzufügen, dass mein Vorgänger die Angewohnheit hatte, Jungkaninchen lebend im Keller abzulegen, womit weder ihm noch den Kaninchen gedient war.

In diesem Sinne: Frohe Ostern!

Matatabi – der Kiwi für die Katze

Matatabi-Sticks und Matatabi-Blätter (Silver Vine)

Ein seltener fotografischer Glücksmoment: Matatabi-Sticks und Matatabi-Blätter ohne eine sich darin wälzende, den Blick versperrende Katze

Was ist Matatabi?

Müsste ich Matatabi meinen Artgenossen erklären, würde ich ganz einfach sagen: Matatabi ist das höchste der Gefühle!

Da ihr Menschen jedoch immer alles ganz genau wissen wollt, hier eine ausführliche Beschreibung speziell für euch:

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