Getreidefreies Katzenfutter von Wildcat zu gewinnen. Und das für ein ganzes halbes Jahr!

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kätts Chefkatze Felina beim Versuch, wie ein Gepard zu gähnen
kätts Chefkatze Felina und ihre Interpretation eines gähnenden Geparden …

Die Katzenfuttermarke Wildcat veranstaltet einen Fotowettbewerb, bei dem es einen Halbjahresvorrat Wildcat-Katzenfutter zu gewinnen gibt:

Strecken und gähnen wie ein Gepard und sechs Monate gratis gefreidefreies Katzenfutter von Wildcat genießen!

Ja wirklich, strecken und gähnen wie ein Gepard ist tatsächlich schon alles, was ihr Katzen tun müsst, um – mit etwas Glück – einen riesigen Berg Futter in die Pfoten zu bekommen.

Ach ja, und ihr müsst euren Dosenöffner beauftragen, euch beim Strecken und Gähnen zu fotografieren. Falls er euch nicht ohnehin ständig mit der Kamera verfolgt, wie es bei vielen Dosenöffnern heutzutage Sitte ist – ich ernte gerade einen strengen Seitenblick von meinem eigenen Dosenöffner …

Das Foto muss euer Dosenöffner dann nur noch auf der Facebook-Seite von Wildcat hochladen. Und zwar bis zum 31. Mai 2018. Dann ist nämlich Einsendeschluss.

Die Katze, deren Pose die größte Ähnlichkeit mit einem von  zwei auf der Wildcat-Website abgebildeten Geparden-Fotos besitzt, gewinnt.

Die genauen Teilnahmebedingungen findet ihr auf der Wildcat-Website unter folgendem Link: www.wildcat-katzenfutter.de/fotowettbewerb/

kätts wünscht allen Katzen gutes Gähnen bzw. Gelingen und viel Glück!

*Werbung? Ist kätts käuflich?

Nein, dies ist ein Hinweis auf einen Fotowettbewerb, keine Fütterungsempfehlung. Für die Vorstellung dieses Fotowettbewerbs hat kätts eine Aufwandsentschädigung von Wildcat erhalten.

Natürlich gibt es Futtersorten, deren Zutaten und Inhaltsstoffe der natürlichen Ernährung einer Katze noch mehr entsprechen. Aber es gibt auch Futtersorten, die der natürlichen Ernährung einer Katze deutlich weniger entsprechen. Von Letzteren gibt es sogar besonders viele.

Als Katze sehe ich die Sache daher pragmatisch:

Katzen und deren Dosenöffner, die der Meinung sind, dass Wildcat eine hochwertigere oder zumindest gleichwertige Zusammensetzung im Vergleich zu ihrem derzeitigen Katzenfutter hat oder ihr jetziges Futter optimal ergänzt, sind herzlich eingeladen, an diesem Fotowettbewerb teilzunehmen.

Und Katzen und deren Dosenöffner, die nicht dieser Meinung sind, lassen es einfach bleiben.

Katzen in Hamburg und Umgebung sind aufgerufen, für den Tierschutz auf Jagd zu gehen!

kätts Chefkatze demonstriert ihre Taubenfedersammlung
kätts Chefkatze Felina bedauert, dass ihre Taubenfedersammlung sie nicht zur Teilnahme an der Säugetierstudie qualifiziert

Der Hamburger Tierökologe Micha Dudek untersucht, welche Säugetierarten in Hamburg und Umgebung leben. Denn nur was bekannt ist, lässt sich schützen. Allerdings sind nicht alle Säuger kooperativ genug, um sich mit Lebend- oder Fotofallen erfassen zu lassen, daher bittet Micha Dudek nun Freigängerkatzen und deren Dosenöffner um Hilfe.

Alles, was die Katzen tun müssen, ist, was sie ohnehin bereits tun: ihre regelmäßigen Freigängerrunden drehen, ihrem Jagdtrieb folgen und das, was sie erbeuten, ihrem Dosenöffner auf die Fußmatte legen (alternative Ablageorte wie Bettvorleger oder Kopfkissen sind ebenfalls zulässig).

Die so beschenkten Dosenöffner werden gebeten, die selbstlosen Gaben ihrer Katzen nicht mehr diskret und auf schnellstem Wege zu entsorgen. Stattdessen sollen sie möglichst umgehend zu Telefon oder Tastatur greifen und die von ihren Katzen erlegten Säuger Micha Dudek melden, damit dieser die Tiere registrieren und gegebenenfalls zur weiteren Untersuchung abholen kann.

Funde von Säugetieren, die ohne Katzeneinwirkung gestorben sind, sowie Fotos von Säugetiersichtungen sind ebenfalls für die Studie relevant

Auch wer gerade keine Katze zur Hand hat oder mit einer Katze zusammenlebt, die – aus welchen Gründen auch immer – keine Beute mit nach Hause bringt, kann sich an der Tierschutzstudie beteiligen, indem er Funde von toten Säugetieren meldet oder Fotos von Säugetiersichtungen in und um Hamburg zur Verfügung stellt.

Bis März 2018 besonders im Fokus: der Wohldorfer Wald und umliegende Gemeinden

Grundsätzlich ist Studienleiter Micha Dudek an allen Säugetierfunden in Hamburg und Umgebung interessiert. Ohne zeitliche Begrenzung.

Bis März 2018 arbeitet er jedoch mit besonderer Priorität an einem Gutachten zum Tiervorkommen im Naturschutzgebiet Wohldorfer Wald. Säugetierfunde im und rund um das Naturschutzgebiet Wohldorfer Wald sind daher bis März 2018 von besonderem Interesse.

Alle Säugetier-Fundmeldungen bitte schnellstmöglich an:

Micha Dudek
E-Mail: Micha.Dudek@gmx.de
Telefon: (040) 66 99 84 11

Also: Krallen schärfen, mitmachen und weitersagen

Liebe Artgenossen, die ihr eure Dosenöffner regelmäßig mit den saftigsten Mäusen und anderen Kleinsäugern versorgt und dafür lediglich spitze Schreie und angeekelte Blicke erntet – endlich habt ihr die Chance, euer Jagdgeschick angemessen würdigen zu lassen und gleichzeitig Gutes zu tun. Macht was draus!

Advent, Zeit der köstlichen Düfte – bislang nur für Dosenöffner, jetzt auch für Katzen!

kätts-Kräuterkugeln mit Katzenminze, Baldrian, Matatabi (Silver Vine) und Katzengamander
Erst eine, dann zwei, dann drei, dann vier – dann fällt Chef-Weihnachtskatze Felina über die kätts-Kräuterkugeln auf ihrem Adventskranz her …

Jahr für Jahr lassen sich die Dosenöffner im Advent die – nach menschlichem Empfinden … – wunderbarsten Wohlgerüche um die Nase wehen, während für uns Katzen olfaktorischer Alltag herrscht.

Mit dieser Diskriminierung ist jetzt Schluss. Denn in diesem Jahr wartet kätts mit einem duftenden Doppelschlag für alle Katzen auf:

NEU: Vorhang auf für Katzengamander

Ab sofort gibt es alle Kräuterspielzeuge von kätts mit sagenhaften vier der beliebtesten Katzenkräuter:

  • mit echter Katzenminze,
  • mit echtem Baldrian,
  • mit echtem Matatabi (Silver Vine) und
  • NEU: jetzt auch mit echtem Katzengamander

Wer sofort losschnüffeln möchte – hier geht’s direkt zu den Kräuterspielzeugen von kätts.

NEU: Die Kräuterkugeln von kätts bringen Abwechslung in den Advent

kätts-Kräuterkugeln gibt es in vier Sorten: Katzenminze, Baldrian, Matatabi (Silver Vine) und Katzengamander
Die neuen kätts-Kräuterkugeln in den Sorten Katzenminze, Baldrian, Matatabi (Silver Vine) und Katzengamander

Die neuen kätts-Kräuterkugeln sind eine unwiderstehliche Kombination aus dem Katzenklassiker Papierball und einer Füllung aus köstlich duftenden Katzenkräutern.

Perfekt als Probiergröße zum Testen und Kennenlernen neuer Lieblingsdüfte oder einfach nur zum Spielen, Spaßhaben und Genießen!

Wie es sich für alle kätts-Kräuterspielzeuge von nun an gehört, gibt es die Kräuterkugeln natürlich auch in den vier verführerischen Sorten Katzenminze, Baldrian, Matatabi (Silver Vine) und Katzengamander. Und das übrigens nicht nur im Advent.

Thema Katzenkräuter – wichtig zu wissen

Nicht jede Katze reagiert auf jedes Katzenkraut. Ob wir Katzen auf ein Katzenkraut reagieren, hängt vor allem von unseren Genen ab. Und von unserem Alter – vor der Geschlechtsreife und zum Teil auch im hohen Alter reagieren Katzen nicht auf Katzenkräuter. Selbst die Stimmung einer Katze kann ihre Reaktion auf Katzenkräuter beeinflussen.

Sollte Ihre Katze also nicht auf ein neues Kräuterspielzeug reagieren, liegt dies weder an der Qualität unserer Kräuter noch an der Qualität Ihrer Katze, sondern schlicht und ergreifend an der Biologie.

Mehr über die sogenannte Katzenminzereaktion hier.

Whisker Fatigue (Schnurrhaarstress) – ja ist denn schon Sommerloch?

kätts Chefkatze Felina zeigt, dass Whisker Fatigue (Schnurrhaarstress) selbst beim Schlafen ein Problem sein kann
16 Stunden Schlaf am Tag und trotzdem ständig müde und abgespannt? kätts Chefkatze Felina demonstriert: Das könnte an heimtückischem Whisker Fatigue (Schnurrhaarstress) liegen – siehe Pfeil.

Auch schon von Whisker Fatigue (Schnurrhaarstress) bei Katzen gehört? Seit die Online-Ausgabe der New York Times vom 5. Juni 2017 eine ausführliche Abhandlung zu diesem bisher so sträflich vernachlässigten Thema veröffentlichte, konnte man in diversen internationalen Medien über dieses Phänomen lesen.

In ihrem Artikel stellt die New York Times in sagenhaften 795 Wörtern fest, dass wir Katzen es nicht schätzen, wenn unsere hochsensiblen Schnurrhaare beim Fressen an den Rand eines Napfes stoßen, und dass tiefe Näpfe daher zu problematischem Fressverhalten führen können.

Glücklicherweise wird dem verunsicherten Dosenöffner und seiner schnurrhaargestressten Katze auch gleich eine Lösung dieses Problems präsentiert: drei speziell entwickelte, besonders katzen- und schnurrhaarfreundliche Fressnäpfe zum Preis von rund 20 bis 60 Dollar. Pro Stück! Und das, obwohl ganz nebenbei erwähnt wird, dass ein einfacher Teller das Problem genauso gut löst.

Da außer bei der New York Times und den Herstellern der überteuerten Futternäpfe gewisse Zweifel an der Existenz eines Whisker-Fatigue-Syndroms bestehen – dem Boston Magazine ist es nicht einmal bei der riesigen Bostoner Tierklinik MSPCA’s Angell Animal Medical Center, der Tierärzlichen Hochschule Cummings School of Veterinary Medicine at Tufts University und der amerikanischen Tierarztvereinigung American Veterinary Medical Association gelungen, jemanden aufzutreiben, dem dieses Syndrom bekannt war – habe ich mich und meine Schnurrhaare mehrere Tage lang einem repräsentativen Selbstversuch unterzogen. Hier das Ergebnis:

Zusammenfassung: Alles Wichtige zu Whisker Fatigue – in 99 Wörtern statt 795

Manche Katze mag es stören, beim Fressen (und Trinken) mit den Schnurrhaaren an den Napf zu stoßen. Dies kann der Dosenöffner leicht feststellen, indem er seiner Katze das Futter eine Zeitlang zusätzlich in einem flachen Futternapf serviert. Dabei tut es ein schlichter Teller aus dem Geschirrschrank ebenso wie ein überteuerter Spezialnapf aus dem Fachhandel. Stellt sich heraus, dass die Katze lieber vom Teller frisst, erbt der Dosenöffner den tiefen Napf und darf zukünftig sein Müsli daraus löffeln.

Ein Problem, dem man einen pseudowissenschaftlichen Namen geben und einen 795 Wörter langen Artikel widmen muss, ist Whisker Fatigue jedoch sicherlich nicht.

PS:

Ich weiß, dass Fotos, Videos oder auch nur die bloße Erwähnung von Trockenfutter, egal in welchem Zusammenhang, bei einigen Dosenöffnern unweigerlich den Zeigefinger in die Höhe schnellen lassen.

Und ich weiß auch, dass Trockenfutter schlecht ist. Mein Dosenöffner weiß das ebenfalls. Er hat sogar schon 1001 der besten Tricks, wie man seine Katze auf Nassfutter umstellt, ausprobiert – Tricks, die bislang bei jeder Katze funktioniert haben sollen. Bei mir tun sie es aber nicht. Hätte ich nicht so einen unbeugsamen Willen, wäre ich nicht Chefkatze geworden!

Wer sich einen Ratschlag dennoch nicht verkneifen kann, darf meinem Dosenöffner gerne eine Mail schicken, bitte jedoch keine Facebook-Kommentare zu diesem Artikel, denn hier geht es um Whisker Fatigue, nicht um Trockenfutter.

Damit die Katze zu ihren Spielstunden kommt – drei Motivationstricks für Dosenöffner

kätts Chefkatze Felina fordert ihren Dosenöffner regelmäßig zum Backen von Motivationskeksen auf, denn Leckerlies sind ein gutes Mittel, um Dosenöffner zum Einhalten der gemeinsamen Spielstunden zu bewegen (Foto: kätts-Backstube).

Welche Katze kennt das nicht – selbst bei den engagiertesten Dosenöffnern können sich hin und wieder Unregelmäßigkeiten oder Unlust beim Einhalten der gemeinsamen Spielstunden einschleichen. Denn ein Dosenöffner scheint es im Allgemeinen einfach nicht so spannend zu finden wie seine Katze, wenn er deren Lieblingsspielzeug Tag für Tag unzählige Male in der von seiner Katze gewünschten Weise durch die Wohnung bewegen muss.

Mit Leckerlies und ein wenig Psychologie lässt sich die Kooperationsbereitschaft der meisten Dosenöffner jedoch auf ein für uns Katzen akzeptables Niveau heben und dort konservieren. Entscheidend für einen dauerhaften Erfolg ist, dass der Dosenöffner die Spielstunden mit uns Katzen nicht als anstrengende Pflichtübung wahrnimmt, sondern das Spielen mit seiner Katze auch für sich selbst zu einem positiven Ritual macht.

In einem ist das menschliche Gehirn uns Katzen nämlich sehr ähnlich: Es liebt Gewohnheiten. Weil diese keine Entscheidungen von ihm erfordern. Entscheidungen kosten das menschliche Gehirn nämlich besonders viel Energie, und – noch eine Gemeinsamkeit mit uns Katzen – mit seiner Energie geht das menschliche Gehirn sehr sparsam um. Daher fällt es einem Dosenöffner schwer, Spielstunden mit seiner Katze jeden Tag aufs Neue in seinem Tagesablauf einzuplanen. Wesentlich leichter fällt es ihm, wenn die Spielstunden mit seiner Katze mit einem Ritual verbunden und zur Gewohnheit geworden sind.

Hier drei wirksame Tipps dazu – die sollte euer Dosenöffner jetzt am besten selber lesen:

Tipp 1  – für menschliche Naschkatzen: Leckerlies für Dosenöffner

Konditionieren Sie sich selbst, indem Sie das Spielen mit Ihrer Katze mit etwas Angenehmen verbinden. Wenn Sie zum Beispiel gerne Kekse essen, vereinbaren Sie mit sich selbst, dass Sie Kekse nur beim Spielen mit Ihrer Katze essen dürfen, und verteilen Sie Ihre Tagesration Kekse auf die täglichen Spielstunden Ihrer Katze. Oder Sie gönnen sich beim Spielen mit Ihrer Katze einen entspannenden Tee, einen anregenden Kaffee oder irgendetwas anderes, das Sie besonders gerne mögen. Dies wird Sie zusätzlich motivieren, regelmäßig mit Ihrer Katze zu spielen.

Tipp 2 – für ehrgeizige Dosenöffner: Begeistern Sie Ihre Katze

Machen Sie es zu Ihrer Herausforderung, Ihre Katze mehrmals am Tag vom Sofa zu locken und zum Spielen zu motivieren, und erfreuen Sie sich an der Reaktion Ihrer Katze, wenn Ihnen dies gelingt: Wie Ihre Katze zunächst mit trägem Blick verfolgt, wie Sie die Katzenangel schwingen. Wie sie mit zunehmender Dauer Ihres Alleinspiels immer interessierter wird, wie ihre Pupillen sich weiten, wie ihr Körper sich anspannt, wie sie sich sprungbereit auf den Boden drückt, mit dem Hinterteil zu wackeln beginnt und sich schließlich mit einem beherzten Sprung auf die Spielbeute stürzt und in Ihr Spiel einfällt.

Tipp 3 – nicht nur für esoterisch veranlagte Dosenöffner: Meditation mittels Katze

Auch ein Perspektivenwechsel kann helfen: Betrachten Sie das Spielen mit Ihrer Katze auch an hektischen Tagen nicht als lästige Unterbrechung, sondern als willkommene Pause, während der Sie sich ganz auf Ihre Katze konzentrieren dürfen. Gedanken an all das, was Sie noch zu erledigen haben, dürfen Sie während der Spielzeiten mit Ihrer Katze ruhigen Gewissens aus Ihrem Kopf verbannen. Dies gelingt meist nicht auf Anhieb, doch mit etwas Übung sind diese kurzen Spielpausen sehr erholsam und machen wunderbar den Kopf frei – Meditation mittels Katze sozusagen.